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Haarausfall (androgenetisch)

androgenetischer erblich bedingter Haarausfall

Was ist androgenetischer Haarausfall?

Androgenetischer Haarausfall, auch bekannt als Alopecia androgenetica, ist die häufigste Form des Haarverlusts und betrifft sowohl Männer als auch Frauen. Der Begriff setzt sich aus drei Wortteilen zusammen: “Androgen” bezieht sich auf männliche Geschlechtshormone, “genetisch” bedeutet erblich bedingt, und “Alopezie” ist der medizinische Fachbegriff für Haarausfall. Diese Erkrankung zeichnet sich durch progressiven (fortschreitenden) Haarverlust aus, der einem charakteristischen Muster folgt.

Bei Männern beginnt der Haarausfall typischerweise an den Schläfen und der Stirn, wodurch sich die Haarlinie zurückbildet. Gleichzeitig entsteht oft eine kahle Stelle am Hinterkopf (Tonsur), die sich allmählich vergrößert. Bei Frauen manifestiert sich die androgenetische Alopezie meist als diffuse Ausdünnung des Haares am Oberkopf, wobei die Haarlinie normalerweise erhalten bleibt.

Die biologischen Grundlagen des Haarausfalls

Um zu verstehen, wie androgenetischer Haarausfall entsteht, müssen wir zunächst den normalen Haarzyklus betrachten. Jeder Haarfollikel (die Struktur in der Haut, aus der das Haar wächst) durchläuft kontinuierlich drei Phasen:

  1. Anagenphase (Wachstumsphase): Das Haar wächst aktiv, diese Phase dauert 2-6 Jahre
  2. Katagenphase (Übergangsphase): Das Haarwachstum stoppt, diese Phase dauert etwa 2-3 Wochen
  3. Telogenphase (Ruhephase): Das Haar fällt aus, diese Phase dauert etwa 3 Monate

Bei androgenetischem Haarausfall wird dieser natürliche Zyklus durch hormonelle Einflüsse gestört.

Hormonelle Ursachen: Die Rolle von DHT

Der Hauptverursacher des androgenetischen Haarausfalls ist Dihydrotestosteron (DHT), ein potentes Androgen, das aus Testosteron durch das Enzym 5α-Reduktase gebildet wird. DHT bindet an Androgenrezeptoren in den Haarfollikeln und führt zu einer Miniaturisierung der Follikel. Dies bedeutet, dass die Haarfollikel schrumpfen und nur noch dünnere, schwächere Haare produzieren, bis sie schließlich ganz aufhören zu funktionieren.

Die Empfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber DHT ist genetisch bedingt und erklärt, warum manche Menschen trotz hoher DHT-Spiegel keinen Haarausfall entwickeln, während andere bereits bei geringeren Konzentrationen betroffen sind.

Genetische Faktoren

Die Veranlagung für androgenetischen Haarausfall wird polygenetisch vererbt, das bedeutet, mehrere Gene sind beteiligt. Entgegen einem weit verbreiteten Mythos wird die Neigung zum Haarausfall nicht nur über die mütterliche Linie vererbt, sondern kann von beiden Elternteilen stammen. Wissenschaftler haben bereits über 200 genetische Varianten identifiziert, die mit männlichem Haarausfall in Verbindung stehen.

Die Rolle der Mikronährstoffe bei Haarausfall

Neuere Forschungen zeigen, dass Mikronährstoffmängel eine bedeutende Rolle bei der Entstehung und dem Fortschreiten von androgenetischem Haarausfall spielen. Eine systematische Übersichtsarbeit von Wang et al. (2024), veröffentlicht in Molecular Nutrition & Food Research, stellte fest, dass Vitamin B, Vitamin D, Eisen und Zink kritische Rollen für Haarwachstum und -erhaltung spielen. Deficiencies in these micronutrients have been associated with increased risk of AGA, while supplementation with these nutrients has shown potential benefits in improving hair growth.

Zink – Der Baustein für starkes Haar

Zink ist ein essentielles Spurenelement, das an über 300 enzymatischen Reaktionen im Körper beteiligt ist. Für die Haargesundheit ist Zink besonders wichtig, da es eine Schlüsselrolle bei der Proteinsynthese spielt. Da Haare hauptsächlich aus dem Protein Keratin bestehen, ist eine ausreichende Zinkversorgung für die Haarbildung unerlässlich.

Eine Studie von El-Esawy et al. (2019), veröffentlicht im Journal of Cosmetic Dermatology, untersuchte die Zink- und Biotinspiegel bei Männern mit androgenetischem Haarausfall. Die Forscher fanden heraus, dass serum zinc was lower significantly in patients compared to controls (P = 0.01). Diese Ergebnisse unterstützen die Hypothese, dass Zinkmangel zur Entstehung von androgenetischem Haarausfall beitragen kann.

Eine Meta-Analyse von Li et al. (2021) in PubMed bestätigte diese Befunde und zeigte einen systematischen Zusammenhang zwischen niedrigen Zinkspiegeln und androgenetischem Haarausfall.

Eisen – Sauerstofftransport für gesunde Follikel

Eisen ist ein essentielles Mineral, das vor allem für den Sauerstofftransport im Blut verantwortlich ist. Eisenmangel (medizinisch als Eisendefizienz bezeichnet) kann zu einer unzureichenden Sauerstoffversorgung der Haarfollikel führen, was das Haarwachstum beeinträchtigt.

Besonders wichtig ist der Ferritinspiegel, der die Eisenspeicher im Körper widerspiegelt. Studien zeigen, dass selbst niedrig-normale Ferritinwerte für optimales Haarwachstum unzureichend sein können. Bei Haarausfall sollte immer auch ein Mikronährstoffmangel in Betracht gezogen werden. Hierbei ist wichtig zu wissen, dass durchaus auch als normal geltende niedrige Ferritinkonzentrationen für ein normales Haarwachstum zu niedrig sein können.

Biotin – Das Vitamin für Haarstruktur

Biotin, auch als Vitamin B7 bekannt, ist ein wasserlösliches Vitamin, das eine zentrale Rolle im Stoffwechsel von Aminosäuren spielt. Diese Aminosäuren sind die Bausteine der Proteine, aus denen unsere Haare bestehen.

Die bereits erwähnte Studie von El-Esawy et al. zeigte auch, dass suboptimal biotin levels were in patients, and within normal values in controls. Die Forscher fanden zudem eine positive Korrelation zwischen Zink- und Biotinspiegeln, was auf eine synergistische Wirkung dieser beiden Mikronährstoffe hindeutet.

Vitamin D – Der Hormonregulator

Vitamin D funktioniert eher wie ein Hormon als wie ein traditionelles Vitamin. Es spielt eine entscheidende Rolle bei der Regulation des Haarzyklus und der Funktion der Haarfollikel. Vitamin D spielt gemäß Studien eine entscheidende Rolle für den Haarzyklus und die Funktion der Haarfollikel. Ein Mangel an Vitamin D wird daher häufig mit verschiedenen Arten von Haarausfall in Verbindung gebracht, wie zum Beispiel diffusem Haarausfall (Telogen Effluvium), kreisrundem Haarausfall (Alopecia Areata) oder erblich bedingtem Haarausfall (androgenetische Alopezie).

Vitamin D-Rezeptoren sind in den Haarfollikeln vorhanden und spielen eine wichtige Rolle bei der Regulation der Genexpression, die für das Haarwachstum verantwortlich ist.

Weitere wichtige Mikronährstoffe

L-Cystein und Methionin: Diese schwefelhaltigen Aminosäuren sind wichtige Bestandteile von Keratin, dem Hauptprotein der Haare. Eine ausreichende Versorgung mit diesen Aminosäuren ist für die Bildung starker, gesunder Haare unerlässlich.

Panthothensäure (Vitamin B5): Dieses Vitamin spielt eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel der Zellen und unterstützt die Funktion der Haarfollikel.

Arginin: Chinesische Wissenschaftler publizierten 2023, dass ein Argininmangel das Haarwachstum beeinträchtigen kann. Eine Supplementierung von Arginin könne bei androgenetischem Haarausfall eine erfolgversprechende Behandlungsoption darstellen.

Mikronährstoffmängel bei androgenetischem Haarausfall

Die SURVIVOR-Studie, eine bahnbrechende Untersuchung, die auf der 51. Jahrestagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft vorgestellt wurde, lieferte wichtige Erkenntnisse über Nährstoffmängel bei Frauen mit androgenetischem Haarausfall. Haarwurzeln von Frauen mit androgenetischer Alopezie (AGA) weisen ein Nährstoffdefizit durch eine mangelhafte Vaskularisierung auf.

Diese Studie zeigte erstmals direkt, dass bei androgenetischem Haarausfall ein Nährstoffdefizit direkt an der Haarwurzel vorliegt. Die mangelhafte Vaskularisierung (Blutversorgung) führt dazu, dass wichtige Mikronährstoffe nicht in ausreichender Menge zu den Haarfollikeln transportiert werden können.

Hirseextrakt bei Haarausfall

Hirse (Panicum miliaceum) ist ein glutenfreies Getreide, das reich an verschiedenen Mikronährstoffen ist, die für die Haargesundheit wichtig sind. Hirseextrakt enthält natürlich hohe Konzentrationen von:

  • Silizium: Ein Spurenelement, das für die Festigkeit und Elastizität der Haare wichtig ist
  • Zink: Wie bereits erwähnt, essentiell für die Proteinsynthese
  • Eisen: Wichtig für die Sauerstoffversorgung der Follikel
  • B-Vitamine: Unterstützen den Energiestoffwechsel der Haarfollikel
  • Aminosäuren: Bausteine für Keratin

Die Wirkung von Hirseextrakt bei Haarausfall beruht auf der Bereitstellung dieser Mikronährstoffe in einer natürlichen, gut bioverfügbaren Form. Silizium beispielsweise stärkt die Haarstruktur und kann zu dickeren, kräftigeren Haaren führen.

Studien zur Wirkung von Hirseextrakt bei Haarausfall

  1. In einer randomisierten, kontrollierten Studie zeigten Anwender von Hirseextrakt nach 12 Wochen eine signifikant gesteigerte Haardichte im Vergleich zur Placebogruppe.

  2. In-vitro-Studien deuten darauf hin, dass Silizium die Quellfähigkeit und Festigkeit von Keratin im Haar erhöht.

  3. Eine Übersichtsarbeit betont die antioxidativen und zellregenerierenden Effekte, die dem Extrakt neben der Nährstoffversorgung zugeschrieben werden.

Links:

Therapeutische Ansätze mit Mikronährstoffen

Kombinationstherapien

Moderne Ansätze in der Mikronährstofftherapie bei Haarausfall setzen auf Kombinationen verschiedener Nährstoffe. Eine Mikronährstoffkombination aus Panthothensäure, L-Cystin und Hirssextrakt – wie sie in Priorin® Kapseln enthalten ist – kann einen Mangel an der Haarwurzel ausgleichen. Priorin® ist wahrscheinlich das bekannteste natürliche Mittel gegen Haarausfall – es enthält allerdings weder Zink noch Biotin, Eisen oder andere Mikronährstoffe.

Gute Kombinationsansätze berücksichtigen die synergistischen Effekte verschiedener Mikronährstoffe und ihre unterschiedlichen Wirkmechanismen im Haarstoffwechsel.

Dosierung und Bioverfügbarkeit

Bei der Supplementation von Mikronährstoffen ist nicht nur die Dosierung, sondern auch die Bioverfügbarkeit entscheidend. Bioverfügbarkeit bezeichnet den Anteil eines Nährstoffs, der tatsächlich vom Körper aufgenommen und verwendet werden kann.

Zink beispielsweise wird in verschiedenen Formen angeboten (Zinkgluconat, Zinkcitrat, Zinkbisglycinat), die unterschiedliche Absorptionsraten aufweisen. Organische Zinkverbindungen wie Zinkbisglycinat zeigen oft eine bessere Bioverfügbarkeit als anorganische Formen.

Labordiagnostik

Bevor eine Mikronährstofftherapie begonnen wird, sollte eine umfassende Labordiagnostik durchgeführt werden. Wichtige Parameter sind:

  • Ferritin: Eisenspeicher (optimal für Haarwachstum: > 40-70 µg/l)
  • Zink im Serum: Zinkversorgung
  • Vitamin D (25-OH-D3): Vitamin D-Status
  • Biotin: Biotinversorgung
  • Vitamin B12 und Folsäure: B-Vitamin-Status

Mechanismen der Mikronährstoffwirkung

Auf zellulärer Ebene

Mikronährstoffe wirken auf verschiedenen Ebenen der Haarfollikelphysiologie:

  1. Genexpression: Vitamin D und andere Mikronährstoffe können die Expression von Genen beeinflussen, die für das Haarwachstum wichtig sind
  2. Enzymatische Reaktionen: Zink und andere Spurenelemente fungieren als Cofaktoren für Enzyme, die an der Keratinsynthese beteiligt sind
  3. Antioxidative Wirkung: Viele Mikronährstoffe haben antioxidative Eigenschaften und schützen die Haarfollikel vor oxidativem Stress
  4. Durchblutung: Bestimmte Mikronährstoffe können die Mikrozirkulation in der Kopfhaut verbessern und so die Nährstoffversorgung der Follikel optimieren

Interaktionen mit dem DHT-System

Interessanterweise können einige Mikronährstoffe auch direkten Einfluss auf das DHT-System nehmen. Zink beispielsweise kann die Aktivität der 5α-Reduktase hemmen, des Enzyms, das Testosteron in DHT umwandelt.

Evidenz aus klinischen Studien

Die wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit von Mikronährstoffen bei androgenetischem Haarausfall wächst stetig. Eine systematische Übersichtsarbeit von Wang et al. (2024) analysierte die verfügbare Literatur und kam zu dem Schluss, dass supplementation with these nutrients has shown potential benefits in improving hair growth and preventing hair loss. However, the current evidence is not entirely consistent, with some studies reporting conflicting results.

Diese Einschränkung ist typisch für ein sich entwickelndes Forschungsfeld und unterstreicht die Notwendigkeit weiterer, gut kontrollierter klinischer Studien.

Grenzen und Vorsichtsmaßnahmen

Überdosierung vermeiden

Während Mikronährstoffmängel problematisch sind, kann auch eine Überdosierung schädlich sein. Too much vitamin A or iron is toxic. Too much biotin (vitamin B7), a popular vitamin found in skin, hair, and nail supplements, can interfere with lab tests, including assessment of thyroid function and certain hormone levels.

Individuelle Variabilität

Die Reaktion auf Mikronährstofftherapien kann individuell stark variieren. Faktoren wie Genetik, Alter, Geschlecht, Grunderkrankungen und andere Medikamente können die Wirksamkeit beeinflussen.

Geduld erforderlich

Da der Haarzyklus mehrere Monate dauert, sind die Effekte einer Mikronährstofftherapie oft erst nach 3-6 Monaten sichtbar. Patienten müssen über diese Verzögerung aufgeklärt werden, um unrealistische Erwartungen zu vermeiden.

Zukunftsperspektiven

Die Forschung zu Mikronährstoffen und Haarausfall ist ein dynamisches Feld. Neue Erkenntnisse über die molekularen Mechanismen des Haarwachstums und die Rolle verschiedener Nährstoffe erweitern kontinuierlich unser Verständnis.

Personalisierte Medizin, basierend auf genetischen Profilen und individuellen Nährstoffbedürfnissen, könnte in Zukunft gezielteren und effektiveren Therapien ermöglichen.

Fazit

Androgenetischer Haarausfall ist ein komplexes Geschehen, das durch das Zusammenspiel von Genetik, Hormonen und Umweltfaktoren entstehe. Die Rolle von Mikronährstoffen in diesem Prozess wird zunehmend anerkannt und bietet neue therapeutische Möglichkeiten.

Die wissenschaftliche Evidenz zeigt deutlich, dass Mängel an Zink, Eisen, Biotin, Vitamin D und anderen Mikronährstoffen mit androgenetischem Haarausfall assoziiert sind. Die gezielte Supplementation dieser Nährstoffe kann eine wertvolle Ergänzung zu konventionellen Therapien darstellen.

Für Betroffene ist es wichtig zu verstehen, dass Mikronährstofftherapien Zeit brauchen, um zu wirken, und dass eine individuelle Diagnostik und Therapieplanung durch qualifizierte Fachkräfte empfehlenswert ist. Die Kombination aus evidenzbasierter Medizin und geduldiger, konsequenter Anwendung kann vielen Patienten zu besserer Haargesundheit verhelfen.

Quellenverzeichnis

  1. Wang, X., et al. (2024). Micronutrients and Androgenetic Alopecia: A Systematic Review. Molecular Nutrition & Food Research. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/mnfr.202400652
  2. El-Esawy, F.M. et al. (2019). Serum biotin and zinc in male androgenetic alopecia. Journal of Cosmetic Dermatology. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/jocd.12865
  3. Li, X., et al. (2021). Association between serum zinc levels and androgenetic alopecia: a systematic review and meta-analysis. PubMed. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34708926/
  4. SURVIVOR-Studie (2021). Nährstoffdefizit bei erblich bedingtem Haarausfall bei Frauen. https://www.bayer.com/media/nahrstoffdefizit-bei-erblich-bedingtem-haarausfall-bei-frauen—mangelversorgung-direkt-an-der-haarwurzel-nachgewiesen/

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